Beratungs-Apps

Zunehmend findet Onlineberatung über Beratungs-Apps statt. Das Institut evaluierte 2019 die Beratungs-App „mbeon“ und untersucht aktuell im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung alle SuchtApps.


Das Institut für E-Beratung evaluiert unterschiedliche Beratungs-Apps unter verschiedenen Gesichtspunkten:

  • Analyse der Nutzergewohnheiten (Logdateien, Downloadzahlen),
  • Analyse der Beratungsinhalte (Interventionsansatz, Grad der Automatisierung),
  • Wirkannahmen, Wirkstudien,
  • Usability Gesichtspunkte, Nutzermeinung,
  • Datensicherheit.

Migrations- und Suchtberatung

Das Institut evaluierte beispielsweise 2019 die Beratungs-App „mbeon“. Zudem untersucht das Institut 2019/2020 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung alle auf dem Markt verfügbaren SuchtApps. Es wurden über 200 Apps in die Untersuchung aufgenommen und ein Fünftel davon tiefenanalysiert. Der Bericht wird für Juni 2020 erwartet.


Studentische Arbeiten

Prof. Lehmann bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für E-Beratung interessierten Bachelor- oder Masterstudierenden der TH Nürnberg Unterstützung bei studentischen Arbeiten an.

  • Digitale Inklusion – Lern-Apps als Unterstützung beim barrierefreien Lernen für Schüler mit Förderbedarf. Virgina Richter (BA 2019)
  • Anforderungen an den Einsatz mobiler spielbasierter Apps in der Lehre – Anhand der App History Seeker. Kerstin Schröder (PPT 2019)