Category Archives: Institut

Handbook Germany : Together – Evaluation gestartet

Neuzugewanderte Personen haben in der Regel einen großen Bedarf an Unterstützung, erleben aber häufig Barrieren gegenüber der Vor-Ort-Beratung. Das Onlineportal „Handbook Germany : Together“ (HBGT) hat sich zum Ziel gesetzt, diese Lücke zu schließen. Lebensnahe, migrationsbezogene Informationen (beispielsweise zu Recht, Arbeit, Wohnen, Bildung) werden in verständlicher Form digital in mehreren Sprachen bereitgestellt. Mit der Evaluation des HBGT soll herausgefunden werden, ob die Plattform ihre Zielgruppe erreicht (Laufzeit des Projekts von Juli bis November 2025). Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Beantwortung folgender Fragen gelegt: Wen erreicht das HBGT-Angebot? Warum wählen Nutzende die Plattform? Auf welche Barrieren treffen Nutzende in den Vor-Ort-Beratungen? Kann das HBGT-Angebot diese Barrieren mit seinen Angeboten kompensieren?

„Handbook Germany : Together“ wurde von Neue deutsche Medienmacher*innen e.V. mit einer Kofinanzierung der Europäischen Union entwickelt und vom Bundesministerium des Inneren, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus, sowie International Rescue Committee gefördert.

Gefördert und beauftragt wird die Evaluation durch Handbook Germany : Together – ein Projekt des Neue deutsche Medienmacher*innen e.V.

Gefördert und beauftragt wird die Evaluation durch Handbook Germany : Together – ein Projekt des Neue deutsche Medienmacher*innen e.V. Weitere Informationen

 

Projekt KiKoH – KI unterstützte Kommunikationsprozesse in der Hilfeplanung

Kooperative Kommunikationsprozesse zwischen Adressat*innen, Jugendämtern und Leistungserbringern stellen zentrale Gelingensfaktoren für erfolgreiche Hilfen zur Erziehung dar. Im Projekt KiKoH (Laufzeit von April 2025 bis Oktober 2025) werden konkrete Ideen entwickelt, wie Künstliche Intelligenz künftig die Kommunikationsprozesse im Rahmen der Hilfeplanung unterstützen kann und damit Zeit- sowie Arbeitsaufwand der Fachkräfte reduziert werden können.
Beauftragt wurde das Vorprojekt, in Vorbereitung auf ein größeres Entwicklungs- und Forschungsprojekt (Hauptprojekt), von der Evangelische Jugendhilfe Osnabrück gGmbH in Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe und den Jugendämtern von Stadt und Landkreis Osnabrück.

Veröffentlichungen zu E-Beratung in OPUS

Sie sind auf der Suche nach wissenschaftlichen Texten zu E-Beratung und damit verbundenen Themen? Dann lohnt es sich in OPUS zu stöbern. Das IEB ist mit 74 Publikationen in einer eigenen Reihe in OPUS vertreten. Neben aktuellen Werken aus dem Jahr 2025 gehen die eingestellten Veröffentlichungen bis zum Erscheinungsjahr 2016 zurück.
Über den Publikationsserver OPUS werden wissenschaftliche Texte oder die bibliografischen Daten von Publikationen, die Hochschulangehörige im Rahmen ihrer Tätigkeit verfasst haben, im Internet veröffentlicht. OPUS dient als institutionelles Repositorium und Hochschulbibliografie der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.
In OPUS finden Sie auch alle weiteren wissenschaftlichen Themen der Ohm.
Weitere Veröffentlichungen des IEB finden Sie in unserer Publikationsliste.

Wir gratulieren der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit!

Dazu ist eine digitale Festschrift erschienen. Die Ohm ist mit einem Beitrag dabei, in dem u.a. ihr Präsident, Professor Dr. Niels Overbeck, der aktuell auch Vizepräsident der vhb ist, zu Wort kommt. In der vhb gestalten 36 Hochschulen gemeinsam die digitale Lehre. Das Institut für E-Beratung kooperiert in vielfältiger Weise mit der vhb. Aktuell wird das Projekt „KI meets vhb“ von der vhb gefördert. https://www.e-beratungsinstitut.de/projekte/ki-meets-vhb/
Die digitale Festschrift und weitere Informationen gibt es hier.

Das Team des Instituts für E-Beratung gestaltet Zukunft

Wo geht die Reise hin? Die schnelle Entwicklung im Bereich der Onlineberatung, der Möglichkeiten digitale Settings und KI in der Sozialen Arbeit zu nutzen, erfordert eine intensive Zusammenarbeit und den steten Austausch aller beteiligten Professionen.

Im Institut für E-Beratung tagten die 25 Fachkräfte mit verschiedenen Grundberufen und Spezialisierungen zusammen mit Professoren aus den Sozialwissenschaften und der IT über den Dächern von Nürnberg.

Das Institut für E-Beratung in den Sozialen Medien

Sie möchten immer auf dem Laufenden bleiben, was es Neues gibt im Institut für E-Beratung? Folgen Sie uns in den Sozialen Medien. Wir sind vertreten bei Facebook, Instagram und LinkedIn. Sie finden die Links alle links in der Navigationsleiste.

BLENDE(N)D BERATEN! Digitale Beratungsformen in der Schwangerschaftsberatung

„Die Beratungslandschaft wird in 10 Jahren anders aussehen als jetzt, da muss man neu denken und jetzt anfangen zu investieren.“ Dieser Aussage stimmen die überwiegende Mehrheit (ca. 85 Prozent) der im Projekt BLENDE(N)D BERATEN! – Digitale Beratungsformen in der Schwangerschaftsberatung befragten Fachkräfte zu. Wissenschaftlich fundierte Empfehlungen ermöglichen eine realistische Planung für das weitere Vorgehen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Von November 2022 bis Dezember 2024 begleitete und unterstützte das Institut für E-Beratung die Entwicklung sowie landesweite Einführung eines Blended Counseling Konzepts für die Schwangerschaftsberatung in Hessen. Neben der nachhaltigen Implementierung von blended counseling und eines (ergänzenden) Onlineberatungsangebots wurde ein Fort- und Weiterbildungsangebot zur Einarbeitung entwickelt.
Das Projekt stand in der Trägerschaft der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. und wurde gefördert vom Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie dem Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung.
Nähere Informationen finden sich hier.

Die Handreichung für Beratungsstellen „Die Einführung von Blended Counseling in der psychosozialen Beratung“ steht zum Download bereit.

Sommer-Rundbrief des Instituts für E-Beratung

Das 18. Fachforum Onlineberatung unter dem Motto „30 Jahre Onlineberatung: Bewährte Ansätze neu gedacht“ steht im Fokus des soeben erschienenen Sommer-Rundbriefs vom Institut für E-Beratung. Vom 29. – 30. September ist die Teilnahme in Nürnberg oder wahlweise, nur am zweiten Tag, online möglich. Auch über unser Kursangebot im Herbst, interessante neue Projekte und aktuelle Veröffentlichungen informiert der Sommer-Rundbrief, der in diesen Tagen an die Abonnent*innen versandt wird.

Sie bekommen den zweimal jährlich erscheinenden Rundbrief noch nicht? Hier können Sie ihn abonnieren.

Chatbots als Alternative in der Beratung? – Ohm Innovation Talk erfolgreich gestartet

„KI und Gesellschaft“ lautet das Thema einer neuen Vortragsreihe der Ohm. Unsere Kollegin Jennifer Burghardt hat zusammen mit Prof. Dr. Jens Albrecht (Fakultät Informatik) und Prof. Dr. Michael Domes (Fakultät Sozialwissenschaften) die Auftaktveranstaltung gestaltet. Beispielhaft demonstrierte sie anhand eines Roboterkopfes, der mit ChatGPT verbunden war, wie ein Beratungsgespräch mit einem Chatbot in der Sozialen Arbeit aussehen könnte. Einen kurzen Bericht über die Veranstaltung finden Sie in den News der Ohm.