Category Archives: Institut

Fachtagung: streetwork digital // digital streetwork

„Potentiale und Grenzen aufsuchender Arbeit in digitalen Räumen“ – unter diesem Motto steht die obige Fachtagung in den Räumen der Ohm. Eingeladen sind erfahrene Fachkräfte, die in digitalen Räumen sozialarbeiterisch tätig sind. U.a. stellt Prof. Robert Lehmann zusammen mit Svenja Schüürmann von Condrobs e.V. die wissenschaftliche Begleitung des Projekts Condrobs e.V. vor.

Termin: 25. November 2025, präsent in Nürnberg
Ort: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Kesslerplatz 12, 4. Obergeschoss
90489 Nürnberg

Veranstalter der Fachtagung sind die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e. V. (BAG EJSA) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e. V. (BAG SW/MJA).

Bundesforum Männer – Netzwerktreffen Männerberatung 2025

„KI in der Sozialen Beratung: Forschungseinblicke am Institut für E-Beratung – IEB“, unter diesem Titel hält unsere Geschäftsführerin Sigrid Zauter einen der beiden zentralen Vorträge beim Netzwerktreffen Männerberatung 2025. Die eintägige Veranstaltung vom Bundesforum Männer läuft unter dem Motto „Männerberatung im Netz – Neue digitale Wege und Ansätze“.
Termin und Ort: 11. November 2025, präsent in Frankfurt am Main

Weitere Informationen:
zum Bundesforum Männer – Netzwerktreffen Männerberatung 2025 und
zu den Projekten des IEB

Neues Projektvideo erschienen: VoiCE – „Voice-based client for Counselor Education“ – KI in der Ausbildung zur sozialen Telefonberatung

Wie können schwierige Telefongespräche in der psychosozialen Beratung realistisch trainiert werden?
Hier setzt das Projekt VoiCE (gefördert von der STÄDTLER Stiftung) an. Seit März 2025 entwickeln wir einen sprachbasierten KI-Chatbot als virtuellen Rollenspiel-Partner für die Ausbildung.
• Authentische emotionale Gesprächssituationen üben
• Jederzeit trainieren – vom Gesprächseinstieg bis zum sensiblen Beratungsende
• Ausbildung praxisnäher, flexibler und angstfreier gestalten
Umfassende Informationen zum Projekt VoiCe sind jetzt im Video verfügbar.

Praxismarkt – Soziale Arbeit 2025: Anastasia Lisunova stellt eb.KIT vor.

Kreativ mit dem digitalen Beratungsgespräch experimentieren? Das wird über eb.KIT, das E-Beratung KI-Training, eine innovative Lernplattform im Rahmen der Ausbildung zur Onlineberatung, möglich. Kommunikationspartner sind dabei virtuelle Klient*innen, die mithilfe aktueller Chatbot-Technologie realisiert wurden und dynamisch auf die aktuelle Gesprächssituation reagieren. In einem Impulsvortrag mit anschließendem Austausch präsentiert Anastasia Lisunova den Teilnehmerinnen das E-Beratungsprodukt eb.KIT beim Praxismarkt – Soziale Arbeit 2025 der TH Nürnberg, Georg Simon Ohm.

Titel: „Der virtuelle Klient – ein geduldiger Trainingspartner für (kritische) Gespräche“
Termin: 5. November von 11 bis 11:30 Uhr
Ort: Meistersingerhalle

Weitere Informationen:
zum Virtuellen Klienten, zu eb.KIT und zu den e-Beratungsprodukten des IEB.

„Sprachverarbeitung in den Gesundheitswissenschaften“ – DFG Förderung für Forschungsverbund SPEECHES an der Ohm

Atypische Sprache und das Training mit unausgewogenen Daten bereitet aktuell auch den weit entwickelten Modellen der Spracherkennung Probleme. Warum das so ist, analysiert der Forschungsimpuls „Sprachverarbeitung in den Gesundheitswissenschaften“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Ziel des Forschungsverbundes ist es, Modelle zu entwickeln, die im Gesundheitsbereich bei der Interaktion zwischen Mensch und Maschine ebenso wie von Mensch zu Mensch eingesetzt werden können. Das Institut für E-Beratung ist mit Prof. Jens Albrecht und Prof. Robert Lehmann beteiligt. Sprecher des Verbunds ist Professor Dr. Korbinian Riedhammer. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert das Projekt über fünf Jahre. Wir freuen uns über diese Anerkennung der Spitzenforschung an der Ohm!

Weitere Informationen in den Pressemitteilungen der Ohm und der DFG.

Abschlussbericht Instamoms erschienen

Geschäftsmodelle von Influencer*innen, die sich mit Themen aus der Erziehungsberatung gezielt an Eltern wenden, wurden vom Institut für E-Beratung evaluiert, gefördert durch Vorlaufforschungsmittel der TH Nürnberg. Wie ausgeprägt sind fachliche Qualität und die Erreichung der Zielgruppe. Gerade für herkömmliche institutionelle Erziehungsberatungen stellen sich neue Fragen, z.B. inwieweit sich Kooperationsformen entwickeln lassen.

Lehmann, Robert; Poltermann, Aleksandra; Scheider, Jelena (2025). „Sind Insta(gram)moms die modernen Erziehungsberater*innen?“. Abschlussbericht 2024 (S. 82-120). Schriftenreihe der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Vorlaufforschung 2024.

Weiterführende Informationen zum Projekt gibt es hier.

Handbook Germany : Together – Evaluation gestartet

Neuzugewanderte Personen haben in der Regel einen großen Bedarf an Unterstützung, erleben aber häufig Barrieren gegenüber der Vor-Ort-Beratung. Das Onlineportal „Handbook Germany : Together“ (HBGT) hat sich zum Ziel gesetzt, diese Lücke zu schließen. Lebensnahe, migrationsbezogene Informationen (beispielsweise zu Recht, Arbeit, Wohnen, Bildung) werden in verständlicher Form digital in mehreren Sprachen bereitgestellt. Mit der Evaluation des HBGT soll herausgefunden werden, ob die Plattform ihre Zielgruppe erreicht (Laufzeit des Projekts von Juli bis November 2025). Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Beantwortung folgender Fragen gelegt: Wen erreicht das HBGT-Angebot? Warum wählen Nutzende die Plattform? Auf welche Barrieren treffen Nutzende in den Vor-Ort-Beratungen? Kann das HBGT-Angebot diese Barrieren mit seinen Angeboten kompensieren?

„Handbook Germany : Together“ wurde von Neue deutsche Medienmacher*innen e.V. mit einer Kofinanzierung der Europäischen Union entwickelt und vom Bundesministerium des Inneren, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus, sowie International Rescue Committee gefördert.

Gefördert und beauftragt wird die Evaluation durch Handbook Germany : Together – ein Projekt des Neue deutsche Medienmacher*innen e.V.

Gefördert und beauftragt wird die Evaluation durch Handbook Germany : Together – ein Projekt des Neue deutsche Medienmacher*innen e.V. Weitere Informationen

 

Projekt KiKoH – KI unterstützte Kommunikationsprozesse in der Hilfeplanung

Kooperative Kommunikationsprozesse zwischen Adressat*innen, Jugendämtern und Leistungserbringern stellen zentrale Gelingensfaktoren für erfolgreiche Hilfen zur Erziehung dar. Im Projekt KiKoH (Laufzeit von April 2025 bis Oktober 2025) werden konkrete Ideen entwickelt, wie Künstliche Intelligenz künftig die Kommunikationsprozesse im Rahmen der Hilfeplanung unterstützen kann und damit Zeit- sowie Arbeitsaufwand der Fachkräfte reduziert werden können.
Beauftragt wurde das Vorprojekt, in Vorbereitung auf ein größeres Entwicklungs- und Forschungsprojekt (Hauptprojekt), von der Evangelische Jugendhilfe Osnabrück gGmbH in Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe und den Jugendämtern von Stadt und Landkreis Osnabrück.

Veröffentlichungen zu E-Beratung in OPUS

Sie sind auf der Suche nach wissenschaftlichen Texten zu E-Beratung und damit verbundenen Themen? Dann lohnt es sich in OPUS zu stöbern. Das IEB ist mit 74 Publikationen in einer eigenen Reihe in OPUS vertreten. Neben aktuellen Werken aus dem Jahr 2025 gehen die eingestellten Veröffentlichungen bis zum Erscheinungsjahr 2016 zurück.
Über den Publikationsserver OPUS werden wissenschaftliche Texte oder die bibliografischen Daten von Publikationen, die Hochschulangehörige im Rahmen ihrer Tätigkeit verfasst haben, im Internet veröffentlicht. OPUS dient als institutionelles Repositorium und Hochschulbibliografie der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.
In OPUS finden Sie auch alle weiteren wissenschaftlichen Themen der Ohm.
Weitere Veröffentlichungen des IEB finden Sie in unserer Publikationsliste.