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Gamification – Unterstützung gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation einen ein*n wissenschaftliche Mitarbeiter*in für 2 Jahre für das Projekt „Spiel-Design-Elemente“ in Teilzeit (50 %)

Neue IT Power am Institut

Wir begrüssen ein neues Teammitglied am Institut. Herzlich willkommen Philipp Jäger. Als Informatiker B.A. ergänzt er unser IT Team und bringt das Thema E-Beratungssoftware weiter voran.

Digital Immigrants

Ein neues Projekt am Institut ist gestartet: Digital Immigrants – digitale Grundbildung für sozial benachteiligte Familien mit Zuwanderungsgeschichte, ein Kooperationsprojekt mit dem Bildungsbüro der Stadt Nürnberg. Das Institut übernimmt die wissenschaftliche Begleitung. Das Projekt wird von 2020 bis 2023 gefördert durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) .


Neues Projekt am Institut

Kann ein Algorithmus im Konflikt moralisch kalkulieren? (KAIMo)
Ethik und digitale Operationalisierung im Feld der Kindeswohlgefährdung ist ein Kooperationsprojekt von der Hochschule für Philosophie in München mit der Fakultät Informatik & Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt und der Fakultät Sozialwissenschaften der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Es wird ab Januar 2021 2 bzw. 3 Jahre gefördert vom bidt.

Das Projekt passt hervorragend in unseren Themenschwerpunkt KI und Soziale Arbeit, in dem zwischenzeitlich einige Projekte gestartet sind.
 
Projekt OSpA

Softwareentwickler*in gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams sucht das Institut für E-Beratung Unterstützung! Softwareentwickler (w/m/d) im Bereich Onlineberatung in Voll- oder Teilzeit (50% bis 100%)


Unsere vielfältigen Aktivitäten im IT Bereich nehmen zu. Die IT begleitet fast alle Projekte, sie spielt zunehmend eine Rolle im Bereich der Online-Weiterbildung. Sie ist Grundlage für die digitale Beratung und Gegenstand unterschiedlicher Forschungen – Projekt KAIMO – wie auch Lehraktivitäten – Kurs KI und Soziale Arbeit.

Ruhestand

Der Gründer und langjährige Akademische Sprecher des Instituts für E-Beratung, Prof. Richard Reindl, tritt heute in den Ruhestand ein. Bereits im Jahr 2008 hat Prof. Reindl das Thema Onlineberatung in die Technische Hochschule Nürnberg getragen, als er eine Zusatzqualifikation für Studierende der Sozialen Arbeit zu zertifizierten Onlineberater*innen ins Leben rief, die nach wie vor einzigartig im deutschsprachigen Raum ist. Auf Initiative von Prof. Reindl wurde dann 2012 das Institut für E-Beratung an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Hochschule Nürnberg gegründet.
Unter Prof. Reindls Federführung hat sich das Institut für E-Beratung in den vergangen Jahren zu der führenden Forschungseinrichtung im Kontext internetgestützter Beratung entwickelt. In zahlreichen Forschungsprojekten, die Prof. Reindls Handschrift tragen, wurden wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwickelung der Onlineberatung sowie zur Qualifizierung von Fachkräften sowie der Entwicklung von Standards erarbeitet.
Das seit 2008 jährlich stattfindende Fachforum Onlineberatung, welches Prof. Reindl stets mit innovativen Fragestellungen und Themen konzipierte, ist die wichtigste europäische Fachtagung in diesem Feld.

Das Team des Instituts für E-Beratung sowie Prof. Reindls Nachfolger in der Akademischen Leitung, Prof. Robert Lehmann, wünschen Prof. Reindl einen guten Start in die neue Lebensphase und bedankt sich für acht wertvolle Jahre der Zusammenarbeit, die stets von gegenseitige Respekt, Humor und großer Fachlichkeit getragen wurde!

Vielen Dank Herr Reindl!

Und einen guten Start in die neue Lebensphase!
Bis bald – Ihr Team des E-Beratungsinstituts

Datenfluss in App Stores

In der Drucksache 19/22922 dokumentiert der deutsche Bundestag die Antwort auf die kleinen Anfrage:
Welche Informationen erhalten Anbieter gängiger App-Stores, also Apple und Google, nach Kenntnis der Bundesregierung, wenn Patienten demnächst durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in den App-Stores digitale Gesundheitsanwendungen in Form von nativen Apps herunterladen, nachdem sie diese von einem Arzt verschrieben bekommen haben?
folgendermaßen:
Nach Maßgabe der Datenschutzerklärungen der Betreiber der Vertriebsplattformen der jeweiligen Betriebssysteme wird bei dem Download einer App neben der Bezeichnung und der Versionsnummer der jeweiligen App insbesondere erfasst, ob und wann diese installiert wurde. Darüber hinaus erfolgt bei jeder Interaktion mit den Server-Systemen der Betreiber eine Datenerfassung und -verarbeitung, unabhängig von einem möglichen Bezug zu Gesundheitsanwendungen. Dazu gehören neben technischen Verbindungsdaten wie IP-Adresse, Absturzberichte, Systemaktivitäten, Zugriffs-Datum und -Uhrzeit und der Verweis-URL der Anfrage auch geräte- bzw. personenbezogene Daten wie eindeutige Kennungen, Typ und Einstellungen von Browser und Gerät, Betriebssystem, Informationen zum Mobilfunknetz wie der Name des Mobilfunkanbieters und die Telefonnummer. Erfolgt der Zugriff während einer Anmeldung mit einem aktivem Account, was bei App-Downloads und -Installationen die Regel ist, erfolgt zugleich eine Zuordnung dieser Daten zu dem jeweiligen Account des Nutzers der Vertriebsplattform.