Fachgruppe InkluDi

Inklusion und Digitalisierung im Arbeitsfeld Rehabilitation an der TH Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften: kurz InkluDi


projekte_inkludiDer Name der Fachgruppe bildet sich aus der Inklusion und Digitalisierung im Arbeitsfeld Rehabilitation an der TH Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften: kurz InkluDi. Die Fachgruppe InkluDi gründete sich anlässlich einer studentischen Arbeit zum Thema „Deskription der vorhandenen beruflichen Angebote für Menschen mit Behinderung in Nürnberg mit dem Fokus auf Innovation“.
Initiatoren der Fachgruppe sind Prof. Dr. Ruth Limmer, Fakultät Sozialwissenschaften und Dipl. Sozpäd. Sigrid Zauter, Institut für E-Beratung. Mitglieder der Fachgruppe InkluDi sind die Mitwirkenden der befragten Unternehmen, Professoren aus dem Studienschwerpunkt „Behinderung und psychische Erkrankung“ der Fakultät Sozialwesen, dem Institut für E-Beratung, Mitarbeitende aus dem Bereich Genesungsbegleiter und weitere Interessenten aus dem Themengebiet.

Aktivitäten der Fachgruppe InkluDi sind Rundschreiben in lockeren Abständen. Darin geht es um:

  • Praxis- und Forschungsprojekte wie TriP und TriN (187) oder Barrierefreiheit – Anpassungsstrategien im städtischen Raum (187)
  • Ausschreibungen für Fördermöglichkeiten im Rahmen der Inklusion in verschiedenen Bereichen, die man im Verbund von Praxis und Wissenschaft beantragen kann. (187)
  • Ergebnisse studentischer Arbeiten, die im Themenbereich „Behinderungen“ und „Rehabilitation“ entstehen.
    – Sexuelle Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen. (172)
    – Inklusive Sommerfreizeit 2017: Ausarbeitung und Durchführung eines Praxistages für interessierte MultiplikatorInnen und Entwicklung eines Werbekonzepts mit dem Praxispartner: Mühlkraft e.V.(172)
    – Anti-Stigma Arbeit: Studierende informieren Studierende über psychische Erkrankungen. (172)
    – „Was ist los mit Mama? Was ist los mit Papa?“ Informationsbox für Kinder psychisch kranker Eltern. (172)
    – Pairing in der Klinik – Ressource oder Risiko. (172)
  • Exkursionen, Gesprächsrunden, Tagungen rund um das Thema.
    – Exkursion in die Forensische Abteilung im Klinikum Erlangen. (167)
    – Exkursion zur Integra/Bamberg, ein innovatives Inklusionsprojekt in Bamberg. (172)
    – Exkursion nach Amsterdammer Sozialen Arbeitsprojekten mit Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung. (172, 187)
    – EX-IN-Tagung Bayern (187)
  • Publikationen projekte_inkludi
    Neukamm K. Oljaca J. (2017) Berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung NDV 2017 Heft 5, 225 – 227.
    Der Artikel ist ein Ausschnitt aus der Arbeit einer studentischen Gruppe zum Thema „Deskription der vorhandenen beruflichen Angebote für Menschen mit Behinderung in Nürnberg mit dem Fokus auf Innovation“. Sie befragten 11 von 14 infrage kommenden Werkstätten, Integrationsunternehmen und Zuverdienststellen in Nürnberg. (164)
  • Prof. Walther C. und Neukamm K. „Auswirkungen des Mindestlohns auf Integrationsunternehmen“ Psychosozialen Umschau (2016).

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihrerseits Ideen haben, die wir gemeinsam angehen können oder wenn Sie Rückfragen an uns haben. Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Prof. Dr. Ruth Limmer, Fakultät Sozialwissenschaften
(Tel. 0911/5880-2532, ruth.limmer (at) th-nuernberg.de)
Dipl. Sozpäd. Sigrid Zauter, Institut für E-Beratung,
(Tel. 0911-5880-2582, sigrid.zauter (at) th-nuernberg.de)

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