OSpA Stand März 2018

Facebook-Seite OSpA

Seit Februar besitzt das Projekt OSpA eine Facebook-Seite: https://www.facebook.com/fuerpflegendeangehoerige. Neben unseren Startseiten, die parallel zur Internetseite gestaltet sind, werden in regelmäßigen Abständen die Rubriken „Stimmen zum Projekt“, „Evaluationsergebnisse“ und „Themen im Forum“ mit Neuigkeiten angereichert, die hoffentlich zahlreich geteilt und „geliked“ werden. Gerne auch von Ihnen.
Mit unserem neuen Signet, dem Eichhörnchen, das für Leichtigkeit, Lebensfreude und Erdverbundenheit steht und das allgegenwärtig auch in der menschnahen Natur ist, haben wir nun auch einen bildlichen Anker für OSpA.

Mailberatung in OSpA Neu

Im April startet die Mailberatung in OSpA. Ab 18.04.2018 haben Ratsuchende neben dem Beratungsangebot im Forum die Möglichkeit, eine Mail an das Beratungsteam zu schreiben. Ebenso haben die Fachberaterinnen die Möglichkeit, Klienten gezielt in die datengeschützte Mailberatung zu übernehmen. Im Februar gab es eine Einführung in das neue Modul der Onlineberatung, welches nun mit dem Login in die Software für die Fachberaterinnen freigeschaltet ist.

Nutzerbefragung bke

Interessante Ergebnisse gab es aus einer Befragung von über 200 Jugendlichen und über 100 Eltern zur Frage, wie Sie Zugang fanden zur Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Die meisten Jugendlichen und Eltern erfuhren von der Beratungsmöglichkeit über eine Onlinerecherche im Internet. Dabei ist interessant, dass Google die bke-Onlineberatung bei den meisten Suchanfragen erst auf Seite drei listet. Der Zugang der Ratsuchenden ins Beratungsforum läuft vielfach über die Mailberatung. Fast die Hälfte aller über Mail Anfragenden wirken im Anschluss auch im Beratungsforum mit. In Beziehung gesetzt zu OSpA hieße das, dass mehr Leben zu erwarten ist auf dem Beratungsforum mit der Inbetriebnahme der Mailberatung.

Zukunft OSpA Modelle

Aus den Diskussionen im Beirat ergaben sich verschiedene Zukunftsszenarien für eine Weiterführung von OSpA. Die aktuellen Entwicklungen zum Thema Modellkommunen und Demenzzentren in Bayern sind im vollen Gange. Die erste Modellphase in OSpA endet im August und damit voraussichtlich früher als es zu politischen Entscheidungen in diesem Bereich kommt. Demzufolge wird vorgeschlagen, OSpA in eine zweite Modellphase zu übernehmen, die den Modellstandort auf Mittel- und Oberfranken ausweiten. Damit wären zukünftig bis zu 28 Fachberatungsstellen am Onlineberatungsangebot beteiligt. Das ist ein strukturell wichtiger Schritt, um die bisher geschaffene Infrastruktur zu erweitern. Für ganz Bayern gibt es 128 Fachberatungsstellen. Ein wesentlicher Baustein der zweiten Modellphase ist die Übergabe der Trägerschaft in andere kompetente Hände sowie die Vorklärung der Finanzierungsmöglichkeiten der Beratungsaktivitäten und der koordinierenden Tätigkeiten. Hierzu werden Gespräche mit dem zuständigen Referat im Ministerium für Gesundheit und Pflege geführt.